Provinz
Kultureller Knotenpunkt im Jangtse-Becken
Anhui bietet sehr unterschiedliche Landschaften, von den nebelverhangenen Gipfeln des Huangshan bis zu alten Dörfern wie Hongcun und Xidi. Die Provinz ist bekannt für Hui-Architektur, Tuschkultur, Teeanbau und eine klassische Ästhetik, die eng mit der Landschaft verbunden ist. Huangshan und die alten Dörfer im Süden Anhuis gehören zum UNESCO-Welterbe und zeigen ein bemerkenswertes Zusammenspiel von Natur und Geschichte.
Wolkenmeer und Felsgipfel am Huangshan
Alte Dörfer wie Hongcun und Xidi
Traditionelle Hui-Architektur
Kalligrafie- und Tuschkultur
Berg- und Teelandschaften
Subtropisches Monsunklima mit klaren Jahreszeiten. Der Winter ist kühl, der Sommer heiß und feucht, und Frühling sowie Herbst eignen sich am besten für Reisen.
Meist reist man über Hefei an, das per Hochgeschwindigkeitszug mit Shanghai, Peking, Wuhan und Hangzhou verbunden ist. Auch Huangshan und Chizhou haben Flughäfen, und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erreicht man per Bahn, Reisebus oder Seilbahn.
Bequeme, rutschfeste Schuhe sind für Bergwege sehr wichtig
In höheren Lagen sind Temperaturwechsel üblich, daher Kleidung zum Schichten mitnehmen
Frühe Besuche in Huangshan und Hongcun helfen, Andrang zu vermeiden
Unterkünfte in alten Dörfern oder Berghotels in der Hochsaison früh reservieren
In Städten gibt es Geldautomaten, für abgelegenere Gegenden ist Bargeld dennoch sinnvoll
Beste Reisezeit
April bis Mai sowie September bis Oktober bieten meist das angenehmste Wetter und klare Bergblicke.
Zeitzone
Chinesische Normalzeit
Währung
Renminbi Yuan
Sprache
Mandarin, Hui dialect