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Ein endloses Meer aus Dünen
Die Badain-Jaran-Wüste in der Inneren Mongolei vereint einige der höchsten Dünen Asiens mit Süßwasserseen, die tief im Sand verborgen liegen. Diese Kombination ist weltweit außergewöhnlich. Die Region ist ein wichtiges Ziel, um die Wüstenlandschaften Nordchinas und den Hintergrund nomadischer Grenzräume zu erleben. Bis heute ist sie wenig besucht und bewahrt einen starken Charakter echter Wildnis.
Gewaltige Wanderdünen
Versteckte Süßwasserseen im Sand
Wüstenflora und -fauna
Atmosphäre nomadischer Kultur
Weite und raue Wüstenlandschaft
Trockenes Kontinentalklima mit großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht sowie zwischen den Jahreszeiten. Die Sommer sind sehr heiß und trocken, die Winter sehr kalt, Niederschläge sind ganzjährig selten.
Die Anreise erfolgt meist von Zhangye oder aus der Region Alxa im Rahmen organisierter Geländewagentouren. Die Fahrt ist lang, und für tiefere Wüstenabschnitte braucht es erfahrene Fahrer, geeignete Fahrzeuge und verlässliche Vorräte.
Sonnenschutz, Sonnenbrille und Schutz vor intensiver UV-Strahlung sind unverzichtbar
Wegen der starken Temperaturschwankungen empfiehlt sich Kleidung in Schichten
In der trockenen Wüstenluft sind Wasser und Elektrolyte besonders wichtig
Am besten mit seriösem Wüstenguide und organisierter Tour reisen
Netz, medizinische Hilfe und Infrastruktur sind begrenzt, daher ist Versicherung wichtig
Bereit zum Entdecken?
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Beste Reisezeit
Mai bis Juni sowie September bis Oktober sind meist die angenehmsten Reisezeiten.
Zeitzone
Chinesische Normalzeit
Währung
Renminbi Yuan
Sprache
Mongolian, Mandarin