Town
Ein kaiserzeitliches Bergdorf unweit von Peking
Im Unterschied zu vielen rekonstruierten Altstadtkulissen wirkt Cuandixia ungewöhnlich echt. Mehr als siebzig Hofhäuser ziehen sich über den Hang, und Steinpflaster, Mauern und traditionelle Tore verleihen dem Dorf eine dichte historische Atmosphäre. Im Herbst färben Persimonenbäume und Hänge das Bild, im Frühling bringen Aprikosenblüten und frisches Grün neue Kontraste — kein Wunder, dass Fotografen und Filmteams gern hierherkommen. In umgebauten alten Hofhäusern kann man auch übernachten, was Cuandixia zu einem ruhigen Kurztrip ab Peking macht.
Originale Steingassen erkunden
Übernachten in einem restaurierten Hofhaus
Vom Hang auf das ganze Dorf blicken
Im Herbst für Farben und Persimonen besuchen
Architekturfotografie in der goldenen Stunde
Das Bergmikroklima ist kühler und trockener als in Peking. Der Sommer ist warm, aber weniger drückend, der Winter kalt und gelegentlich verschneit. Besonders beliebt ist der Herbst.
Das Dorf liegt etwa 90 km westlich von Peking. An Wochenenden und Feiertagen fahren oft Touristenbusse ab dem Bereich Pingguoyuan; mit dem Auto dauert die Strecke meist rund 1,5 bis 2 Stunden.
Meist wird ein Eintritt erhoben, der der Erhaltung des Dorfes dient
Steinstufen und Anstiege machen bequeme Schuhe besonders wichtig
Für Herbstwochenenden sollte man Unterkünfte früh reservieren
Etwas Bargeld mitzunehmen ist im Dorf weiterhin sinnvoll
Für Fotos von Mauern, Dächern und Toren ist das Licht am Morgen und Abend am schönsten
Beste Reisezeit
Oktober-November für Herbstlaub und Persimonen; Mai-Juni für Blüten und spätes Frühlingslicht.
Zeitzone
Chinesische Normalzeit
Währung
Renminbi Yuan
Sprache
Mandarin